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gesetzliche Krankenversicherung

  
Die gesetzliche Krankenversicherung ist eine Pflichtversicherung.
Die Beiträge von der Gesetzlichen werden nach dem Einkommen ausgerechnet.
Alle Leute deren Einkommen unter einen bestimmten Geldbetrag liegen, müssen eine gesetzlichen Krankenversicherung besitzen.
Gerade für Familien mit Kindern rentiert sich die Gesetzliche, da Kinder und Ehepartner ohne Einkommen beitragsfrei mitversichert sind.
Bei einer gesetzlichen Krankenkasse hat man beim Wechsel keine Wartezeiten.
Wenn man im Mutterschafts oder Erziehungsurlaub ist muss man keinen Beitrag leisten.
Unter bestimmten Vorraussetzungen wird eine Haushaltshilfe gestellt.
Man kann ohne Probleme in einer anderen Krankenkasse wechseln.
Zum Teil übernimmt die gestzliche Krankenkasse für Mütter die Vorsorgekosten.
Es gibt spezielle Härtefallregelungen bei der die Gesetzliche einspringt.
Nachteile einer gesetzlichen Krankenversichung sind, das man bei einer stationären Krankenhaus Behandlung keinen Anspruch auf ein Einzelbettzimmer oder Chefarztbehandlung hat.
Bei einem Krankenhausaufenthalt muss man in den ersten 2 Wochen Zuzahlungen leisten.
Man muss eine Arztgebühr von zehn Euro pro Quartal zahlen.
Oft ist man achtzehn Monate an die einmal gewählte Krankenkasse gebunden.
Man muss beim Heilpraktiker alle Kosten alleine tragen.
Wenn man sich im Ausland aufhält hat man keinen Versicherungsschutz.
Auslandrücktransportkosten werden nicht bezahlt.
Die Zuzahlungen für Arzneimittel werden immer höher.
Für Impfungen muß man die Kosten alleine tragen.
Die Kosten für Zahnbehandlungen werden gerade beim Zahnersatz immer höher, die vom Haftpflichtversicherten allein bezahlt werden müssen.
Man muß für Medikamente Beträge dazuzahlen.

Für den Krankenversicherten bezahlt die Krankenkasse zum Teil oder ganz das Geld für Erkrankungen, bei Mutterschaft und für Behandlungen nach Unfällen.
In ein paar Ländern kommen zu den finanziellen Leistungen auch Sachleistungen hinzu.
Weil bei Frauen die Lebenserwartung im allgemeinen höher ist, zahlen Frauen meistens einen höheren Beitrag wie Männer.
Es gibt einige Leute die gut verdienen und sich freiwillig nicht versichern, sie tragen ihr Krankheitsrisiko selber.




 


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